Basis: Jennies Quick Order v0.6.5 (FUMA-761, Commit 928d927), gleiche Gestaltung. Daten kommen aus dem lokalen Backend (/api/v1) mit synthetischen Fixture-Daten und einem Fake-JTL-Server. Kein echtes JTL, keine echten Kundendaten, kein Versand. Links und Test-PLZ: Konsole von npm run dev in apps/ff-b2b-hub.
Eigene Admin-Oberfläche (JTL Platform UI, Anmeldung mit JTL-Konto; lokal Fixture-Login): /admin/ öffnen. Nicht Teil der Kundenseite.
Der Abgleich sucht eine unklare Bestellung in der Auftragsliste (externe Nummer + Kunde) und sendet nie erneut.
| Bereich | Änderung |
|---|---|
| Einstieg | PLZ der Standard-Lieferadresse (Server-Prüfung), gestufte Sperre, Hilfe per WhatsApp mit neutralem Entwurf. Keine Kundendaten vor der Prüfung. |
| Preise | Pro Link AN/AUS. AUS: keine Geldbeträge im Browser, die Karte zeigt die Verkaufseinheit. AN: Preise nur vom Server (JTL-Berechnung). |
| Konto | Begrüßung einzeilig mit Kundenkonto. Produkte direkt sichtbar. |
| Lieferung | Eigene Lieferadressen aus JTL wählbar. Neue oder geänderte Adresse wird gespeichert (Abgleich mit JTL, im Fixture ausgeschaltet) und vor dem Versand geprüft. Rechnungsadresse änderbar, außer FUMA sperrt sie. |
| Prüfen | Kein Zahlungsschritt: Rechnung laut Vereinbarung (30 Tage), Hinweis „im Namen und auf Rechnung …“, AGB nicht vorausgewählt, „Verbindlich bestellen“. |
| Beleg | Ehrliche Zustände: empfangen, angelegt (echte Auftragsnummer), Abweichung, in Prüfung, unklar, nicht angelegt. Kein „Bezahlt“, keine E-Mail-Zusage. |
| Intern | Interne Ansicht (Test-Anmeldung, nicht Microsoft): Links, Sperre aufheben, Preise AN/AUS, neu/kopieren/erneuern/deaktivieren, Kundensuche, Sperre der Rechnungsadresse, gehaltene Bestellungen freigeben. |
| UX/A11y | Warenkorb-Leiste klebt unten, 44-px-Ziele, Schrift ≥ 13 px für Verfügbarkeit und Packinhalt, Fokus bleibt erhalten, Entfernen mit Rückgängig, Verfügbarkeit mit Form, Wort und Farbe. |